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Dagmar Borchert
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Ich persönlich kenne die Faustregel, dass hausgemachte Marmelade im Regelfall ein Jahr haltbar ist.

Sie wird durch die Zugabe von Zucker oder chemischen Stoffen haltbar gemacht und darf so bis zu einem Jahr geschlossen – am besten dunkel gestellt – auf den Genuß warten.

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Wer Platz im Gefrierschrank hat, der kann auch diese Möglichkeit nutzen, dabei bleibt die Farbe nämlich erhalten.

Das Problem, auch bei “gut” aussehender Marmelade dürfte sein, dass Schimmelsporen unsichtbar sind. Es genügt also keinesfalls die “befallenen” Stellen wegzukratzen, da im Regelfall viele weitere Zonen, allerdings unsichtbar, befallen sind.

Die Früchte werden gewaschen und von den Kernen befreit und dann mit wenig Wasser gekocht. Danach streicht man/frau die Früchte durch ein Sieb und gibt auf 1 Liter Aprikosenmark 500 g Gelierzucker (Es können auch die 1:2 oder 1:3 Gelierzuckerpackungen verwendet werden; einfach umrechnen).Da die Aprikosen schwer gelieren, fügt man am besten eine Flasche Geliermittel und den Saft von einer halben Zitrone dazu. Die Marmelade benötigt dann nur zehn Minuten um, einzukochen und behält ihre schöne Farbe und das volle Aroma.

Man füllt sie noch heiß in die Einmachgläser, die man mit Cellophan oder Pergament zubindet. Ein anderer Weg sind natürlich Gläser mit Schraubdeckel.

Oder die Alternative: (falsche) Aprikosen-Marmelade, dazu benötigt man:

Aprikosen-Marmelade (falsche)

250 g Dörraprikosen weicht man in 2 Litern Wasser ein und kocht sie dann mit 250 g fein aufgeriebenen Karotten weich. Diese Masse wird dann durch ein Sieb gedrückt, mit Zitronensaft abgeschmeckt und mit der entsprechenden Menge Gelierzucker gesüßt.

Die Marmelade wird besonders schön steif, wenn man eine Flasche Geliermittel oder je nach Angabe auf dem Päckchen Geliermittel, dazu gibt.

Während für
Konfitüren die Früchte je nach Rezept vorbereitet werden und zerkleinert werden, werden sie dann in einen topf mit Gelierzucker gegeben und gründlich mit dem Gelierzucker vermischt. Der Topf bleibt im Regelfall so lange stehen bis sich reichlich Saft gebildet hat.

Danach wird die Mischung unter ständigem rühren zum Kochen gebracht. Der Schaum, der sich dabei bildet (im Brotbackautomaten übrigens nicht!) wird je nach Geschmacksempfinden abgeschöpft. Zuweilen wird auch die Konfitüre nach dem Kochen vom Herd gezogen und so lange weitergerühert bis der Schaum sich wieder verflüchtigt hat.

Nicht vergessen sollte man die Gelierprobe: Auch wenn innerhalb der Rezepte die Kochzeit angegeben ist, so könnte das variieren. Testen lässt sich das, indem ein Teelöffel Konfitüre auf einen Teller gegeben wird. Wenn die Masse gleich fest wird, so ist die Konfitüre fertig.

wird für Gelee:
der Saft der Früchte verwendet.Dazu werden die Früchte ungefähr für die Dauer von 4 Minuten aufgekocht. Der Saft wird von den Früchten getrennt, sprich ausgepresst. Der Saft kann solange abtropfen bis die Früchte nicht mehr zu heiß sind, Saft und Zucker vermischen und zusammen aufkochen.