Die unten genannten Zutaten für den Teig mit dem Brotbackautomat oder einem Handrührgerät zubereiten und alles an einem warmen Ort solange stehen lassen, bis das Volumen sich deutlich vergrößert hat. Dann den Teig auf der Tischplatte nochmals gut durchkneten und ihn zu einem Rechteck von etwa 45 x 35 cm ausrollen und mit ca. 30 gr weicher Butter bestreichen.

Die Zutaten für die Füllung miteinander vermischen und sie dann auf den Teig streuen. Von der kurzen Seite her wie einen Strudel aufrollen um dann mit einem scharfen Meser etwa 1 1/2 cm breite Stücke abzuschneiden und diese auf eine gefettetes Backblech legen, leicht flachdrücken. Den Teig nochmals aufgehen lassen bis zur sichtbaren Vergrößerung.
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Dann erst in den vorgeheizten Backofen um die Schneckennudeln bei 175 – 200 Grad – oder der Gasstufe 2 – 3 für 15 bis 20 Minuten backen lassen.

Die fertigen Hefeschnecken mit dem vorbereiteten Guß noch warm bestreichen.

p.s.s: ich persönlich bin kein Rosinenfan und werde den nächsten Versuch mit getrockneten Aprikosen starten.

für den Teig:
500 gr Weizenmehl
1 Päckchen Trocken-Backhefe
50 gr Zucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
Salz, eine Prise
100 gr zerlassene, lauwarme Butter
2 Eier
125 ml (1/8 l)Milch, lauwarm

Für die Füllung:
30 gr weiche Butter – zum Bestreichen des Teiges

50 gr Korinthen
50 gr Rosinen
50 gr Zucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
50 gr abgezogene gehackte Mandeln

Für den Gruß:
175 gr gesiebten Puderzucker und etw 2 EPl Zitronensaft zu einer dickflüssigen Masse rühren.

Da ich selber kein Fan von Rosinen/Korinthen bin werde ich beim nächsten Mal die Rosinen durch getrocknete Aprikosen – selbstverständlich kleingeschnitten – ersetzen.

Den Teig entweder mit dem Handmixer – oder wie ich mit dem Brotbackautomaten zubereiten. In der Zeit, in der der Hefeteig aufgeht die Pflaumen waschen und Kerne entfernen.

An Zutaten werden benötigt:
für den Teig
500 gr Mehl
1/4 l Milch
80 gr Zucker
– je nach Geschmack füge ich noch Butter oder Eier hinzu
etwas  Mehl oder Semmelbrösel für den Teig um etwas der Flüssigkeit der Pflaumen aufzusaugen.

für den Belag
stark 2 kg Pflaumen

für die Streusel
200 gr Butter
300 gr Mehl
200 gr Zucker
je nach Geschmack Zimt als Gewürz
und 50 gr Semmelbrösel oder gemahlene Mandeln

je nach Geschmack noch unter die Streusel Mandelstifte – gehackte Mandelkerne gehen auch, die werden jedoch optisch nach dem Backen nicht mehr sichtbar sein.

Aus dem Mehl, der Milch, dem Zucker und der Hefe einen Hefeteig herstellen. Diesen dann ausrollen und entweder mit Semmelbröseln oder Mandeln leicht bestreuen. Semmelbrösel oder gemahlene Nüsse saugen etwas die Feuchtigkeit der Pflaumen auf. Danach die Früchte auf den Hefeboden legen. Über die Früchte Mandelstifte – auch mit Pistazien sieht es toll aus, die gehen aber leider zumeist in den Pflaumen und den Zwischenräumen des Obstbelages unter.
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Aus Mehl, Butter, Zucker und bei Bedarf nach Zimt und Bröseln die Streuselmasse herstellen und über den Fruchtbelag streuseln.

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Zu backen bei 200 Grad im normalen Herd – bei Umluft waren es bei mir bei 180 Grad ca. 25 Minuten

Den Teig entweder mit dem Handmixer – oder wie ich mit dem Brotbackautomaten zubereiten. In der Zeit, in der der Hefeteig aufgeht die Pflaumen waschen und Kerne entfernen.

Aus Mehl, Butter, Zucker und bei Bedarf nach Zimt und Bröseln die Streuselmasse herstellen und über den Fruchtbelag streuseln.
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Zu backen bei 200 Grad im normalen Herd – bei Umluft waren es bei mir bei 180 Grad ca. 25 Minuten

Zugegeben, die Rothenburger Schneebälle sind ein Fränkisches Gebäck,
aber die Grenzen dürften doch zu Weilen recht “schwamming” sein, deshalb an dieser Stelle also das Rezept für die aus Rothenburg stammenden Schneebälle, aus der Rubrik “fränkische Rezepte” 😉
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Wohl das einzige Gebäck, dass etwas älter besser zu schmecken scheint als frisch, so haben mir zumindest diejenigen gesagt, die diese Schneebälle schon selber gebacken haben. Ich selber habe einen solchen vom lieben Josef geschenkt bekommen, es aber noch nicht selber gestestet sie zu backen. Aber demnächst habe ich es vor

Ich selber habe lange nicht gewusst, dass es für dieses Gebäck ein Schneeballeisen gibt – ich hatte übrigens große Probleme ein solches zu finden. Mir wurde gesagt, auf Krämermärkten und in Haushaltsgeschäften würde ich fündig werden… war leider nicht so…. Und mit einer Form fällt das Backen wesentlich leichter als ohne, wo die Gefahr besteht, dass das Gebäck zerbricht.

Eingeweihte, zu denen ich leider nicht gehöre, besitzen eine Art Backkugel oder Backpfanne. Der Teigschneeball wird in diese Backform gelegt und erst dann in die Friteuse. Das sorgt dann für die gängige Größe. Es ist mir nicht gelungen ein solches „Werkzeug“ zu bekommen da es im Regelfall von Generation zu Generation weitergegeben wird.

Zum Teig die Eier mit Zucker schaumig schlagen. Rahm und Zwetschgenwasser hineinschlagen und die zerlaufene, aber nur lauwarme
Butter langsam darunterarbeiten. Jetzt das Mehl zugeben und darunterarbeiten. Der Teig muss glatt sein.
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Danach Rollen formen und Stuecke von ca. 70 g abschneiden. Jedes Stueck zu einer geschlossenen Kugel rollen. Man bestreut das Brett mit wenig Mehl und rollt diese Kugel wie Nudelteig aus, bis eine gleichmaessige, 1 mm dicke Platte entstanden ist. Nun schneidet man mit dem gezackten Teigraedchen 1 cm breite Streifen in die Platte.
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Der Rand der Platte (auch 1 cm breit) muss aber unverletzt bleiben. Man nimmt mit Daumen und Zeigefinger den ersten Streifen hoch und dazu
den dritten, so dass immer der zweite unten bleibt, bis alle Streifen in der Hand an Daumen und Zeigefinger locker haengen.
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legt diese Teigknoedel in die untere Haelfte der durchloecherten Backkugel, klappt die obere Halefte darueber und steckt sie in das
180oC heisse Fett. Hier muessen sie ca. 4 Minuten goldbraun backen. Dann hebt man die Kugel aus dem Fett, laesst es abtropfen und legt den
Schneeballen auf ein Gitter zum weiteren Abtropfen. Noch warm bestreut man ihn ringsum mit Puderzucker.

Zutaten
18 Eier
500 g Zucker
500 ml Sahne
125 ml Zwetschgenwasser
500 g Butter zerlassen, aber nicht warm
2 kg Mehl
Puderzucker zum Bestreuen

So sehr ich selbst gemachte Aprikosenmarmelade auf selbst gebackenem Brot liebe, so wenig liebe ich die Tatsache, dass immer einige Aprikosen nachreifen müssen.

Dazu sortiere ich die unreifen, bzw. noch harten, Früchte aus und lege zwei vollreife Äpfel zu ihnen. Nach zwei bis drei Tagen sind sie etwas nachgereift.

Dieses Mal wollte ich versuchen, wie eine Dose Mandarinorangen dazu schmeckt.
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1800 gr Aprikosen
200 gr getrocknete Aprikosen
200 ml Konservendose Mandarinorangen
500 gr Gelierzucker 1:3
Gelfix Super 1:3 – 2 Beutel, ausreichend für 2 kg Früchte

Zuerst die frischen Aprikosen entsteint und in der Küchenmaschine kleingehackt, dann die getrockneten Aprikosen und danach die Orangenmandarinen kleingehackt. Den Saft der Orangenmandarinen ebenfalls zugeben.

In einen Topf, Zucker mit Gelfix vermischen und ebensfalls zugeben. Rund 1 Stunde habe ich alles stehen lassen um es dann zum Kochen zu bringen.

Die Marmeladegläser heiß ausspülen bzw. im heissen Wasser liegen lassen.

Nach vier Minuten war die Marmelade fertig gekocht. Obige Menge wurde in 6 ca. 200 ml Liter Gläser gefüllt. Mit einem parat liegenden Schwammtuch sofort das Drehgewinde des Glases nach Befüllen gereinigt.

Die Gläser erstmals ca. 10 Minuten auf dem Kopf stehen lassen, dann können sie wieder ganz normal auf ihrem Boden stehen.

Brotbackautomaten?
Was haben sie hier zu suchen?
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Eine ganze Menge.
Die meisten Rezepte, die Ihr hier lesen könnt habe ich in meinen Brotbackautomaten zubereitet.
Der Unold Backmeister und der Clatronik bereiten Marmelade zu – was mein neuestes Model, der Panasonic leider nicht bewerkstelligen kann.
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Es ist eine super Sache, die Früchte vorzubereiten und die restliche Arbeit bis zum “Piep” dem Brotbackautomaten zu überlassen. Und geschmacklich dürfte kein Unterschied zu finden. In der Zubereitung dürfte seine Temperatureinstellung verhindern dass Marmelade zu heiss wird (was im regulären Kochen schon mal vorkommen kann): Dennoch einen Nachteil kann ich finden: die Zubereitungszeit ist länger.
Während beim regulären Einkochen zuweilen ein paar Minuten genügen, so sind es beim Brotbackautomaten im Regelfall rund 80 Minuten.
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Dcp01908 Jede Menge Brotbackautomaten gibt es hier zur Auswahl und käuflich zu erwerben.

es gibt jede Menge Varianten, dieses im Schabenland beliebten „Käskuchens“: es gibt ihn mit Mohn, mit Rhabarber oder anderen Früchten als Kräuterkäsekuchen und und und. Lasst Euch hier einfach davon überraschen. Aber fangen wir einmal harmlos an….
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Käsekuchen (mit Obst)

200 gr Mehl
1 Prise Salz
1 Msp. Backpulver
50 gr Zucker
1 Ei
100 gr Butter oder Margarine
1 EL gemahlene Mandeln

Aprikosen oder Himbeeren oder Früchte aller Art ca. 500 gr
500 gr Magerquark
200 ml Schlagsahne
2 Eier
100 gr Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 EL Vanille-Puddingpulver

Die Zutaten für den Mürbeteig zu einem glatten Teig verkneten, dann ca. 1 Stunde kaltstellen.

Eine Springform (24 cm Durchmesser) am Boden mit Backpapier auslegen. Boden und Rand mit dem Teig auskleiden. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C 10 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen und mit den Mandeln bestreuen.

Das Obst gut abtropfen lassen. Quark und Sahne verrühren. Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, mit dem Puddingpulver unter die Quarkmasse ziehen. Obst auf dem Boden der mit Nüssen bedeckt ist verteilen, Quarkmasse darauf glattstreichen. Bei 200 °C 20 Minuten backen, dann bei 170 °C 45 – 50 Minuten fertigbacken. In der Form abkühlen lassen.

gefrorene oder frische Früche – 950 g
Gelierzucker 2:1 – 500 g
Zitronensaft – 1 EL

Alle Zutaten im Behälter vermischen falls die Marmelade im Brotbackautomaten zubereitet wird, beim Clatronik, falls man den hat, das Programm Marmelade starten, mit einem Gummispatel zwischen dem Kochvorgang Zucker von den Behälterrändern abstreichen, nach Signal mit dem Topflappen Behälter aus dem Automaten entfernen und sofort in heisse Gläser einfüllen und schließen.

Ich habe die Gläser zuvor im mit kaltem Wasser ausgespült – bisher ist noch keines geplatzt. Bei den ersten Aktionen hatte ich ganz schön Bedenken dass eines der Gläser aufgrund der großen Hitze platzt…..

Rhabarber waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden.

Dann Butter, Zucker, Vanillinzucker und Salz dickcremig aufschlagen. Eier einzeln jeweils ca. 1 Minute unterrühren. Mehl, Stärke und Backpulver mischen und kurz unter die Fett-Eiermasse rühren. Ich habe den Teig noch ca. 30 Minuten zum Ruhen in den Kühlschrank gelegt.

Ein hohes Backblech mit Backpapier auslegen und den Rührteig auf das Backblech geben und glatt streichen. Dann den Rhabarber darauf verteilen. Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (E-Herd) 30 bis 40 Minuten goldbraun backen, bei Umluft waren es bei mir 180 Grad und 35 Minuten. Auskühlen lassen und evtl. mit Puderzucker bestreuen.

Zutaten:

750 g Rhabarber
250 g weiche Butter
250 g Zucker
1 Paket Vanillinzucker
1 Prise Salz
4 Eier (Größe M)
250 g Mehl – bei mir Vollkornmehl
100 g Speisestärke
2 Tl Backpulver

Am meisten liebe ich jedoch den Käsekuchen mit Rhabarber.

Spätzlemehl oder auch Weizendunst ist griffiger als normales Mehl 405, aber auch mit Dinkelmehl (bei Allergikern) funktioniert die Spätzlespresse und die Spätzle.

Bei dem 405er-Mehl kann es helfen, ein paar Löffel Grieß zu zugegeben. Dadurch wird der Teig etwas griffiger und die Spätzle bekommen ein wenig mehr Biss.

Eine Alternative ist auch Pastamehl. Dabei kommt die schöne nudelige gelbe Farbe zum Tragen.

presseein gut funktionierendes Rezept:
375 gr gemischtes Mehl – bevorzugt Spätzlesmehl
2 gehäufte EL Griess
1 gestrichener TL Salz
4 ganze Eier
100 ml lauwarmes Wasser

alles in der Küchenmaschine oder dem Brotbackautomaten kneten. Dann den Teig ca. 15 Minuten, es handelt sich übrigens um einen weichen Teig.

Diesen Teig entweder mit Spätzlesbrett, oder Spätzleshobel – oder aber Spätzlespresse drücken und in kochendes Salzwasser geben.

Die fertigen Spätzle steigen hoch. Gleich mit dem Schaumlöffel herausnehmen, und in eine Schüssel mit lauwarmem Wasser geben. Wenn dann alle fertig sind, Wasser abgiessen und genießen…

Grundvoraussetzungen für die Zubereitung von Hand sind

Spätzlesbrett oder

Spätzlesschaber oder

oder Spätzlesmaschine – Spätzlespresse

Spätzlesmehl ist hier erhältlich.

Dieses Bauernbrot wird mit Sauerteig zubereitet. Wehr mehr über die Zubereitung und Herstellung von Sauerteig wissen möchte, der kann mal bei uns hier unter Sauerteig 1 oder unter Sauerteig 2 ein paar Informationen dazu erhalten.

So, nun aber zum eigentlichen Rezept:

Zutaten:

250 gr Sauerteig, 1/2 l Wasser, 20 gr Hefe, 1 kg Weizenmehl (Type 550, 2 EL Salz, 4 mittelgroße, gekochte, geriebene Pellkartoffeln

Den Sauerteig mit 1/4 l lauwarmem Wasser und der zerbröckelten Hefe sowie etwas Mehl vermischen. Das Mehl in eine Schüssel sieben und in die Mitte eine Grube drücken, in welche der angerüherte Sauerteig eingelegt wird. Die Schüssel zugedeckt über Nacht an einem warmen Ort gehen lassen.

Am nächsten Tag das restliche lauwarme Wasser, Salz und die geriebenen Kartofeln zugeben, den Teig kräftig durchkneten und nochmals zugedeckt für eine Stunde stehen lassen.

Auf einem bemehlten Brett einen Laib formen und diesen auf ein gefettetes Blech legen, nochmals zudecken und kurz gehen lassen. Die Oberfläche des Brotes mit einem scharfen Messer einritzen und das Brot auf die unterste Stufe des Backofens schieben. Eine halbe Tasse Wasser in den Ofen stellen oder aber das Wasser vorsichtig auf den Backofenboden gießen.Danach den Ofen schnellstmöglich schließen und nach 15 Minuten kurz öffnen. Nch dem Backen das Brot mit Wasser bestreichen, damit es einen schönen Glanz bekommt.

Backhitze: ca. 240 Grad bei einer Backzeit von ca. 1 Stunde 10 Minuten