Die Eiweiße werden zu steifem Schnee geschlagen, mit dem Zucker und den Eigelb noch ca. 45 Minuten gerühert. Dann wird Zitronenschale und gut getrocknetes, gesiebtes, Mehl hinzugegeben. Mit Nudelbrett oder Küchenmaschine wird der Teig so lage bearbeitet bis er schön zart ist und  ca. 1 Stunde kalt gestellt.

Dann werden die Formen gedrückt ausgestochen und auf ein mit Butter bestrichenes Blech, welches mit Anis ausgestreut ist.

Vor dem Backen müssen die Springerle gut abgetrocknet sein (dabei wird von 20 – 24 Stunden ausgegangen). Wenn der Boden ebenfalls trocken ist, so bestreicht man diesen mit leichtem Zuckerwasser. Jedoch sollten an die Oberfläche des Gebäckes keine Wassertropfen kommen.

Um schöne Springerle zu erhalten ist es wichtig, daß der Backofen die richtige Temperatur hat, denn die Springerle sollten oben die weiße Farbe behalten, gleichmässige Füßchen bekommen aber der Boden soll goldgelb gebacken sein. Das Backen der Springerle erfolgt am Besten wenn der Ofen nicht mehr zu heiß ist. In den ersten 20 Minuten wird der Backofen nicht ganz geschlossen, später werden alle Springerle bei geschlossenem Ofen in mässiger Hitze gebacken.

 

Heutige Rezepte sprechen in Sachen Backzeit eine deutlichere Sprache: Backofen vorheizen, bei Ober und Unterhitze 150º ca. 10 Minuten backen, dann auf 125º zurückschalten und weitere 10 Minuten backen, bei Umluft 140º ca. 20 Minuten.

Nach dem Backen wird von jedem einzelnen Springerle das Mehl vorsichtig abgebürstet.

Nach dem Backen in einem Pappkarton an einem feuchten Ort aufbewahren, auf dem Balkon oder in einem kühlen Keller.

Zutaten
500 gr Zucker
500 gr Mehl
4 Eier
und je nach Geschmack eine kleine Messerspitze Hirschhornsalz und etwas Zitronenschale

Springerlemodels sind hier käuflich zu erwerben.

So sehr ich selbst gemachte Aprikosenmarmelade auf selbst gebackenem Brot liebe, so wenig liebe ich die Tatsache, dass immer einige Aprikosen nachreifen müssen.

Dazu sortiere ich die unreifen, bzw. noch harten, Früchte aus und lege zwei vollreife Äpfel zu ihnen. Nach zwei bis drei Tagen sind sie etwas nachgereift.

Dieses Mal wollte ich versuchen, wie eine Dose Mandarinorangen dazu schmeckt.
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1800 gr Aprikosen
200 gr getrocknete Aprikosen
200 ml Konservendose Mandarinorangen
500 gr Gelierzucker 1:3
Gelfix Super 1:3 – 2 Beutel, ausreichend für 2 kg Früchte

Zuerst die frischen Aprikosen entsteint und in der Küchenmaschine kleingehackt, dann die getrockneten Aprikosen und danach die Orangenmandarinen kleingehackt. Den Saft der Orangenmandarinen ebenfalls zugeben.

In einen Topf, Zucker mit Gelfix vermischen und ebensfalls zugeben. Rund 1 Stunde habe ich alles stehen lassen um es dann zum Kochen zu bringen.

Die Marmeladegläser heiß ausspülen bzw. im heissen Wasser liegen lassen.

Nach vier Minuten war die Marmelade fertig gekocht. Obige Menge wurde in 6 ca. 200 ml Liter Gläser gefüllt. Mit einem parat liegenden Schwammtuch sofort das Drehgewinde des Glases nach Befüllen gereinigt.

Die Gläser erstmals ca. 10 Minuten auf dem Kopf stehen lassen, dann können sie wieder ganz normal auf ihrem Boden stehen.

Einen Part hier im Gelände bewohne ich, der andere ist eine Art Mini (also „Spatzen“)-Museum.
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Ja, mit manch einem lässt sich schon „Schlitten fahren“ ;-

o d e r    Fahrrad 😉

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Die ganzen Eier werden mit dem Zucker 3/4 Stunden (diese Angabe stammt aus einem sehr alten Backbuch, vermutlich gab es damals noch nicht Hilfsmittel wie die heutigen Küchenmaschinen) gerühert und dann der Vanillezucker und das Mehl löffelweise zugegeben.

Als kleine Häufchen werden sie auf ein mit Butter eingestrichenes Blech gesetzt wo sie über Nacht antrocknen. Sie müssen oben abgetrocknet sein, dann können sie bei schwacher Hitze gebacken werden.

Zutaten:
4 Eier
250 gr Zucker
1 Päckchen Vanillezucker oder 1/2 Vanillestange
270 – 300 gr feinstes Mehl

Quelle: Köstliche Spezialitäten aus der schwäbischen Küche

Weitere, nicht unbedingt schwäbische, Weihnachtsrezepte, speziell auch Stollenrezepte gibt es hier jede Menge.

Das Mehl kommt in eine Schüssel, in deren Mitte eine Mulde für den Vorteig gedrückt wird. Dazu wird frische Hefe mit Zucker und lauwarmer Milch aufgelöst, alles zusammen kommt in die Mulde und wird etwas Mehl vom Rand zu einem Vorteig verarbeitet. Abgedeckt ca. 10 Minuten gehen lassen um dann Öl und Salz zuzufügen.
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Diesen Vorteig dann mit dem restlichen Mehl zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten und an einer warmen Stelle 30 Minuten gehen lassen. Auf einer leicht bemehlten Fläche ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Gemüsezwiebeln schälen und in dünne Scheiben schneiden. Dann den durchwachsenen Speck würfeln. In einer beschichteten Pfanne Öl erhitzen. Zwiebeln und Speckwürfeln darin glasig dünsten. Mit frisch gemahlenem Pfeffer, Salz, Paprikapulver und Kümmel würzen. Diese Zwiebelmischung dann auf den Teig geben. Ei mit saurer Sahne verquirlen, würzen und darüber gießen. Im vorgeheizten Ofen bei 200-220° ca. 35 Minuten backen. Heiß servieren.

190 gr Mehl
20 gr Hefe
1/2 TL Zucker und 2 EL Öl und 5 EL Milch Salz
500 gr Gemüsezwiebeln und 80 gr durchwachsenen Speck
1 EL Öl, Pfeffer, Salz, Paprikapulver, Kümmel 1 Ei und 150 g saure Sahne

Das Mehl mit dem Backpulver mischen und mit der Butter, der Hälfte des Zuckers und dem eigelb zu einem Mürbteig kneten. Diesen Teig dann ca. 30 Minuten kalt stellen.

Den Teig ausrollen und den Boden einer gefetteten Springform damit auslegen, den Rand etwas hoch drücken und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad etwa 15 Minuten backen. Die Johannisbeeren waschen, mit einer Gabel von den Stielen streifen, dabei aber einige Beeren zur Garnierung beiseite legen.

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Das Eiweiß zu stiefem Schnee schlagen, restlichen Zucker und die Speisestärke hinzufügen und 5 Minuten weiter schlagen. Die Beeren unter die Eiweißmasse heben und dann diese gesamte Masse auf den gebackenen Kuchen geben undbei 200 Grad etwa 10 – 15 Minuten hellgelb backen.

Mit Beeren garniert servieren.

Zutaten für 4 Personen oder eine Springform

200 gr Mehl
1 TL Backpulver
125 gr Butter
200 gr Zucker
2 Eigelb
500 gr Träuble (schwarze und rote – oder auch nur rote, je nach Geschmack)
2 Eiweiß
2 TL Speisestärke

Zugegeben, die Rothenburger Schneebälle sind ein Fränkisches Gebäck,
aber die Grenzen dürften doch zu Weilen recht “schwamming” sein, deshalb an dieser Stelle also das Rezept für die aus Rothenburg stammenden Schneebälle, aus der Rubrik “fränkische Rezepte” 😉
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Wohl das einzige Gebäck, dass etwas älter besser zu schmecken scheint als frisch, so haben mir zumindest diejenigen gesagt, die diese Schneebälle schon selber gebacken haben. Ich selber habe einen solchen vom lieben Josef geschenkt bekommen, es aber noch nicht selber gestestet sie zu backen. Aber demnächst habe ich es vor

Ich selber habe lange nicht gewusst, dass es für dieses Gebäck ein Schneeballeisen gibt – ich hatte übrigens große Probleme ein solches zu finden. Mir wurde gesagt, auf Krämermärkten und in Haushaltsgeschäften würde ich fündig werden… war leider nicht so…. Und mit einer Form fällt das Backen wesentlich leichter als ohne, wo die Gefahr besteht, dass das Gebäck zerbricht.

Eingeweihte, zu denen ich leider nicht gehöre, besitzen eine Art Backkugel oder Backpfanne. Der Teigschneeball wird in diese Backform gelegt und erst dann in die Friteuse. Das sorgt dann für die gängige Größe. Es ist mir nicht gelungen ein solches „Werkzeug“ zu bekommen da es im Regelfall von Generation zu Generation weitergegeben wird.

Zum Teig die Eier mit Zucker schaumig schlagen. Rahm und Zwetschgenwasser hineinschlagen und die zerlaufene, aber nur lauwarme
Butter langsam darunterarbeiten. Jetzt das Mehl zugeben und darunterarbeiten. Der Teig muss glatt sein.
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Danach Rollen formen und Stuecke von ca. 70 g abschneiden. Jedes Stueck zu einer geschlossenen Kugel rollen. Man bestreut das Brett mit wenig Mehl und rollt diese Kugel wie Nudelteig aus, bis eine gleichmaessige, 1 mm dicke Platte entstanden ist. Nun schneidet man mit dem gezackten Teigraedchen 1 cm breite Streifen in die Platte.
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Der Rand der Platte (auch 1 cm breit) muss aber unverletzt bleiben. Man nimmt mit Daumen und Zeigefinger den ersten Streifen hoch und dazu
den dritten, so dass immer der zweite unten bleibt, bis alle Streifen in der Hand an Daumen und Zeigefinger locker haengen.
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legt diese Teigknoedel in die untere Haelfte der durchloecherten Backkugel, klappt die obere Halefte darueber und steckt sie in das
180oC heisse Fett. Hier muessen sie ca. 4 Minuten goldbraun backen. Dann hebt man die Kugel aus dem Fett, laesst es abtropfen und legt den
Schneeballen auf ein Gitter zum weiteren Abtropfen. Noch warm bestreut man ihn ringsum mit Puderzucker.

Zutaten
18 Eier
500 g Zucker
500 ml Sahne
125 ml Zwetschgenwasser
500 g Butter zerlassen, aber nicht warm
2 kg Mehl
Puderzucker zum Bestreuen

Die unten genannten Zutaten für den Teig mit dem Brotbackautomat oder einem Handrührgerät zubereiten und alles an einem warmen Ort solange stehen lassen, bis das Volumen sich deutlich vergrößert hat. Dann den Teig auf der Tischplatte nochmals gut durchkneten und ihn zu einem Rechteck von etwa 45 x 35 cm ausrollen und mit ca. 30 gr weicher Butter bestreichen.

Die Zutaten für die Füllung miteinander vermischen und sie dann auf den Teig streuen. Von der kurzen Seite her wie einen Strudel aufrollen um dann mit einem scharfen Meser etwa 1 1/2 cm breite Stücke abzuschneiden und diese auf eine gefettetes Backblech legen, leicht flachdrücken. Den Teig nochmals aufgehen lassen bis zur sichtbaren Vergrößerung.
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Dann erst in den vorgeheizten Backofen um die Schneckennudeln bei 175 – 200 Grad – oder der Gasstufe 2 – 3 für 15 bis 20 Minuten backen lassen.

Die fertigen Hefeschnecken mit dem vorbereiteten Guß noch warm bestreichen.

p.s.s: ich persönlich bin kein Rosinenfan und werde den nächsten Versuch mit getrockneten Aprikosen starten.

für den Teig:
500 gr Weizenmehl
1 Päckchen Trocken-Backhefe
50 gr Zucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
Salz, eine Prise
100 gr zerlassene, lauwarme Butter
2 Eier
125 ml (1/8 l)Milch, lauwarm

Für die Füllung:
30 gr weiche Butter – zum Bestreichen des Teiges

50 gr Korinthen
50 gr Rosinen
50 gr Zucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
50 gr abgezogene gehackte Mandeln

Für den Gruß:
175 gr gesiebten Puderzucker und etw 2 EPl Zitronensaft zu einer dickflüssigen Masse rühren.

Da ich selber kein Fan von Rosinen/Korinthen bin werde ich beim nächsten Mal die Rosinen durch getrocknete Aprikosen – selbstverständlich kleingeschnitten – ersetzen.

Den Teig entweder mit dem Handmixer – oder wie ich mit dem Brotbackautomaten zubereiten. In der Zeit, in der der Hefeteig aufgeht die Pflaumen waschen und Kerne entfernen.

An Zutaten werden benötigt:
für den Teig
500 gr Mehl
1/4 l Milch
80 gr Zucker
– je nach Geschmack füge ich noch Butter oder Eier hinzu
etwas  Mehl oder Semmelbrösel für den Teig um etwas der Flüssigkeit der Pflaumen aufzusaugen.

für den Belag
stark 2 kg Pflaumen

für die Streusel
200 gr Butter
300 gr Mehl
200 gr Zucker
je nach Geschmack Zimt als Gewürz
und 50 gr Semmelbrösel oder gemahlene Mandeln

je nach Geschmack noch unter die Streusel Mandelstifte – gehackte Mandelkerne gehen auch, die werden jedoch optisch nach dem Backen nicht mehr sichtbar sein.

Aus dem Mehl, der Milch, dem Zucker und der Hefe einen Hefeteig herstellen. Diesen dann ausrollen und entweder mit Semmelbröseln oder Mandeln leicht bestreuen. Semmelbrösel oder gemahlene Nüsse saugen etwas die Feuchtigkeit der Pflaumen auf. Danach die Früchte auf den Hefeboden legen. Über die Früchte Mandelstifte – auch mit Pistazien sieht es toll aus, die gehen aber leider zumeist in den Pflaumen und den Zwischenräumen des Obstbelages unter.
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Aus Mehl, Butter, Zucker und bei Bedarf nach Zimt und Bröseln die Streuselmasse herstellen und über den Fruchtbelag streuseln.

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Zu backen bei 200 Grad im normalen Herd – bei Umluft waren es bei mir bei 180 Grad ca. 25 Minuten

Den Teig entweder mit dem Handmixer – oder wie ich mit dem Brotbackautomaten zubereiten. In der Zeit, in der der Hefeteig aufgeht die Pflaumen waschen und Kerne entfernen.

Aus Mehl, Butter, Zucker und bei Bedarf nach Zimt und Bröseln die Streuselmasse herstellen und über den Fruchtbelag streuseln.
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Zu backen bei 200 Grad im normalen Herd – bei Umluft waren es bei mir bei 180 Grad ca. 25 Minuten

es gibt jede Menge Varianten, dieses im Schabenland beliebten „Käskuchens“: es gibt ihn mit Mohn, mit Rhabarber oder anderen Früchten als Kräuterkäsekuchen und und und. Lasst Euch hier einfach davon überraschen. Aber fangen wir einmal harmlos an….
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Käsekuchen (mit Obst)

200 gr Mehl
1 Prise Salz
1 Msp. Backpulver
50 gr Zucker
1 Ei
100 gr Butter oder Margarine
1 EL gemahlene Mandeln

Aprikosen oder Himbeeren oder Früchte aller Art ca. 500 gr
500 gr Magerquark
200 ml Schlagsahne
2 Eier
100 gr Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 EL Vanille-Puddingpulver

Die Zutaten für den Mürbeteig zu einem glatten Teig verkneten, dann ca. 1 Stunde kaltstellen.

Eine Springform (24 cm Durchmesser) am Boden mit Backpapier auslegen. Boden und Rand mit dem Teig auskleiden. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C 10 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen und mit den Mandeln bestreuen.

Das Obst gut abtropfen lassen. Quark und Sahne verrühren. Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, mit dem Puddingpulver unter die Quarkmasse ziehen. Obst auf dem Boden der mit Nüssen bedeckt ist verteilen, Quarkmasse darauf glattstreichen. Bei 200 °C 20 Minuten backen, dann bei 170 °C 45 – 50 Minuten fertigbacken. In der Form abkühlen lassen.